WayCode Redaktion · Erfurt · 18. Juli 2026
Unternehmensdaten vollständig und konsistent halten
Name, Adresse, Telefonnummer, Website und Öffnungszeiten sollten im Google-Unternehmensprofil exakt zu den öffentlich verwendeten Firmendaten passen. Abweichende Schreibweisen oder veraltete Angaben schaffen Unsicherheit. Zusätzlich müssen Hauptkategorie und ergänzende Kategorien das tatsächliche Angebot beschreiben. Eine vollständige Profilbasis hilft Google bei der Einordnung und erleichtert Interessenten Anruf, Wegbeschreibung oder Website-Besuch.
Leistungen konkret statt allgemein beschreiben
Leistungsbereiche sollten so benannt werden, wie Kunden sie verstehen und suchen. Kurze Beschreibungen erklären Zielgruppe, Ergebnis und regionalen Bezug, ohne Ortsnamen künstlich zu wiederholen. Für WayCode wären beispielsweise Webdesign, Webentwicklung, Landingpages und lokale SEO klar getrennte Themen. Diese Struktur sollte sich auf der Website wiederfinden, damit Profil und Zielseiten dieselben nachvollziehbaren Signale senden.
Echte Bewertungen verantwortungsvoll aufbauen
Nach abgeschlossenen Projekten darf freundlich um eine ehrliche Bewertung gebeten werden. Rabatte, Gegenleistungen oder vorformulierte positive Aussagen sind nicht sinnvoll. Jede echte Rezension stärkt vor allem dann das Vertrauen, wenn sie konkrete Erfahrungen beschreibt. Antworten auf Bewertungen zeigen, dass Rückmeldungen ernst genommen werden. Kritik sollte sachlich beantwortet und nicht durch künstliche Bewertungen verdrängt werden.
Profil und Website miteinander verbinden
Das Unternehmensprofil sollte auf die kanonische Website verweisen. Umgekehrt kann die Website das echte Profil und den Bewertungslink sichtbar machen. Relevante Leistungsseiten, konsistente Kontaktdaten und strukturierte Unternehmensdaten unterstützen die Verbindung. Regelmäßige aktuelle Bilder und korrekt gepflegte Leistungen halten das Profil aussagekräftig. Das Profil ersetzt jedoch keine überzeugende Website, sondern führt lokale Interessenten dorthin.
