Die Domain ist die Adresse
Eine Domain wie waycode.de ist die merkbare Adresse eines digitalen Angebots. Sie wird bei einem Registrar registriert und sollte auf das Unternehmen selbst laufen. Website und E-Mail können denselben Domainnamen verwenden, technisch aber bei unterschiedlichen Anbietern betrieben werden.
Hosting stellt Speicher und Rechenleistung bereit
Webhosting liefert die Dateien oder Serverprozesse aus, die eine Website benötigt. Qualität zeigt sich nicht nur am verfügbaren Speicher, sondern auch an Geschwindigkeit, Erreichbarkeit, Backups, Sicherheitsupdates und Support.
Ein SSL-Zertifikat ermöglicht die verschlüsselte HTTPS-Verbindung. Es ist heute Grundvoraussetzung und kein kostenpflichtiges Luxusmerkmal einer professionellen Website.
DNS verbindet die einzelnen Dienste
DNS-Einträge legen fest, wohin Domain, Subdomains und E-Mails zeigen. Änderungen müssen sorgfältig geplant werden, weil falsche Einträge Website oder Mailverkehr unterbrechen können.
Bei einem Website-Relaunch muss nicht automatisch auch das E-Mail-System umziehen. Die bestehenden Mail-Einträge können unverändert bleiben, während nur die Website auf ein neues Hosting verweist.
Geschäftliche E-Mail getrennt betrachten
Adressen wie kontakt@unternehmen.de wirken professionell und gehören in ein System mit Spamfilter, sicheren Passwörtern und passenden Authentifizierungsangaben. SPF, DKIM und DMARC helfen empfangenden Servern zu erkennen, welche Systeme im Namen der Domain senden dürfen.
Zugänge und Eigentum dokumentieren
Unternehmen sollten Zugang zu Domain, Hosting und E-Mail-Verwaltung behalten. Notieren Sie Anbieter, Vertragsinhaber, Kundennummer und zuständige Personen. Passwörter gehören in einen Passwortmanager und nicht in unverschlüsselte Projektdokumente.
Eine klare Dokumentation verhindert, dass ein späterer Agenturwechsel, Relaunch oder technischer Notfall unnötig kompliziert wird.
